Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Und ja, ich habe den Abschnitt gelesen.
OK jetzt weis ich wo ran ich mit dir bin.

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Dementsprechend habe ich die Zitate weiter ausgeführt.
Die Verbindung die du dort aufführst ist meines Erachtens nach schwachsinnig, diskriminierend und nicht im geringsten argumentativ untermauert.
Es bir woll auch nicht noch mal zu schreibe, wenn ein nur 2D sehen will und wenn er daraus nicht 3D versteht. Aber Ich bin unverbesserlich.

Versuch mal Sein zubeschreiben?

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Würdest du auch mal lesen, müßte dir dies beim ersten Beispiel bereits aufgegangen sein, bei denen ich von Frauen sprach die Frau-Sind aber keine Kinder bekommen können und spätesdens bei den Frauen die Frau-Sind das Muttersein ablehnen, jedoch gute Mütter sind.
Ich sehe nur das Du der nicht versteht was ich sarge, und meine Worte verträhtst.

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Frau sein, Menschsein, und insbesondere die Seele besteht auch beim weiblichen Geschlecht aus wesentlich mehr als Mutter zu sein oder gar Braut.
Hast in was von spachlichen Bilder gehört?
Muttersein ist mehr als nur Mutter zu sein, so ist auch mit Brautsein und Jungfrausein, weil es um Bezung geht. Man kann es auch so beschreiben Jungfrausein mit erwarten, Brautsein mit annähmen, Muttersein mit wetergeben beschreiben.

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Wenn eine Frau keine Kinder bekommt, weil es ihr biologisch nicht gegeben ist, weil es sich nicht mit ihrem Glauben verträgt oder weil sie sich nicht mit dieser Rolle identifizieren kann, verneint sie sich damit nicht als Frau.
Muttersein ist kein Rolle, sonder ein Teil des Sein der Frau. und über haupt es gibt im Leben kein Rollen, was man ist, ist man. Wer im leben nur eine Rolle spielt, versteckt sich nur vom Leben.

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Eine Nonne will nicht nur keine Mutter sein, weil sie sich aus dem Glauben herraus dagegen entschieden hat, von der gesamten Intitution der Glaubsgemeinschaft wird ihr die Rolle als Mutter untersagt, ihr "Frau sein", ihre Weiblichkeit anders ausgelegt.
Du Schreib von den was du nicht Kannst und nicht verstehst, es gibt kein Rolle, es gibt nur das Sein. Eine Nonne spiele kein Rolle, sonder ersehte bei GOTT zu sein, was von GOTT schon so bekommen hat, das gebit sie weiter.

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Wieso sollte eine Ärztin, weil sie keine Mutter sein will, eine schlechte Ärztin sein?
Auch eine Mutter, die dies wird ohne es eigentlich zu wollen, kann doch genauso gut eine gute Mutter sein, wie jede andere.
Wenn eine Ärztin nicht von sich ihr Patienten geben will, wie mitgefühl. Wie bitt soll sie eine Gute Ärztin sein?

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Zunächst, ich spreche explizit von römisch katholischen Christen.
Abgesehen davon, das aus streng römisch katholischer Sicht, alles andere nicht unbedingt Christen sind, kann man den christlichen Glauben ohne tiefe Fundierung in der Theologie leben.
Tiefe Fundierung bekonnt doch den Glauben und mit hilfe der Theologie versuch man ihn zu verstehen und aus zutürcken.

Als Christ wirt man anerkannt wenn man ist eine gülkig getauft (mit Wasser und "Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes") und als glauber Christ das Nicäno-Konstantinopolitanum anhemmen.

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
So predigt ein normaler Christ nicht.
Das machen Pastöre sowie jene die in der Hirachie über diesen stehen. [Alles andere ließt höchstens während der Messe Passagen vor die von dem Pastor vorgegeben sind]
das habe ich auch nicht gemeit

[QUOTE=Teylen;141222]
Es wird einem natürlich religiöses Wissen vermittelt, einerseits Bibelinhalte, andererseits Riten, Gebräuche und dergleichen mehr. [QUOTE=Teylen;141222]

darum und noch mehr

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Aber man kann nicht behaupten das man ernsthaft Theologisches Wissen besitzt nur weil man Messdiener war, weil man den Beicht- wie Kommunionsunterricht besucht hat sowie eine handvoll Gebete kennt.
Sebt ein Theologe wissen nicht alles mach was die reden komm nicht aus ihren Glauben, sonder ich will es so haben, Das Wissen ist ohne Glauben nichts!

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Mystik zudem, ebenso wie aller anderer esoterischer Kram, ist viel, aber nicht christlich (für römisch katholische). Freundlich formuliert. Weniger freundlich könnte man es als Mist, Teufelskram und Heiden Zeug bezeichnen.
Meist Du ich habe keine Ahnung?
Es gibt eine christlich Mystik und so sehr lange und sie hat ihre Eingenheit.

http://www.nikodemus.net/848?page=0
http://www.kathpedia.com/index.php/Mystik


Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Für die Interpretation von Bildern, beispielsweise jenen von Michelangelo braucht man mehr ein Kunst Wissen, ein historisches Wissen, ein Wissen über Sprache und Ausdrucksformen sowie ein formell theologisches Wissen.
und das kein Argument... Jeder der mit der christlich Bliderspache aufgewassen ist, braut das so viel so wie Du meist...

Zitat Zitat von Teylen Beitrag anzeigen
Von reinem "drauf gucken" lernt man nichts, erhält man keine Erkenntnis und kann es sowenig lesen wie ein Analphabet ein Buch.
Man muss auche Sprächen lernen...
Einer der die christlich Bliderspache kannt es auch lessen, kann mit ihr auch schreiben/reden.

Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
Ich habe keine Probleme an Gott zu glauben, aber ich habe Probleme mit dem Handeln und dem Denken seines "Personals".
dann ist jeder Leine auch Personal... aber wie Du willst...