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Thema: Soziale Kälte

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  1. #28
    Warmgepostet Avatar von BabylonLion
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    357

    Standard AW: Soziale Kälte

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Du redest den Leuten in die Tasche, die Wasser predigen, aber selbst Wein saufen.
    Wenn dann "Wein in Massen" (Beschreibung einer Benediktinerregel) und
    "Wenn Rebhuhn, dann Rebhuhn – wenn Fasten, dann Fasten." (Teresa von Ávila). (ist mir noch ein gefallen )

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Genau aus dem Grund kann ich nicht verstehen, warum die Kirche die Schwangerschaftsberatung eingestellt hat. Viele Frauen haben nach einer Beratung dort sich für ihr Kind und gegen eine Abtreibung entschieden.
    Schade das.
    Ein Mutter hatte die Kind und diese es wollte unbedingt eine Kaperschlage haben, die Mutter sagt: „Nein ist zu das ist zu gefährlich.“ ihr Kind schaut sie an und sargt „Wenn das so gefährlich ist, warum hast du dann Geschenkgutscheine für Kaperschlagen in dein Schreibtisch?“

    Und ich sehe kein gut Grünt, es zu tunen. Man sargt nicht Ja zu seinem Kind, zu seinem Nächsten und hat nicht jemand nicht eine größere Liebe, als siebt für sein Freude?

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Ich finde halt, er stimmt immern noch
    Er kann aber auch ein Ausrede oder Selbsttäuschung sein.

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    "Nur" Maurer. Denn Maurer ist ein harter Beruf. Ich habe Respekt vor Leuten, die auf dem Bau arbeiten.
    Auch ich kenne Frauen, die nur Hausfrau sind. Die einen schaffen es, die anderen nicht. Kommt auch noch drauf an, wie hoch man den Standard legt.
    Ein Maurer verdient in Sachsen-Anhalt ca. 1.000€ je Monte (+ Kindergeld und so) und stell dir vor davon leben 7 Person und ein Hund. Weis du jetzt warum "nur"?

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Das klingt jetzt aber furchtbar altmodisch und ich muss sagen, mir sträuben sich die Nackenhaare. Wenn eine Frau das will, dann soll sie das tun. Aber wenn eine Frau das nicht will, dann soll man sie nicht dazu verdammen. Nicht jede Frau will Hausfrau sein, Kleider flicken, kochen und, und, und.
    Was für ein Luxus... viel abreiten nicht in ihren Traumberuf, sonder den weil dieser Abreibt nur offen war. Schleppen sich jeden Tag dort hin, mach dies abreibt, weil sie das Geld Zuberleben brauch. Das Leben best nur mal nicht aus Rosinen. Die Meisten Menschen bekommt kein Rosinen ab, ich will nur die Rosinen, den Rest kann wer essen der will, und der Andrer muss davon Leben was üblich geblieben, ob wohl er von den Rosinen auch was abhaben will. Ist das gerecht?

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Ich finde das ist eine etwas einseitige Denkweise. Ich stimme dir absolut zu, dass Hausfrau und Mutter ein Vollzeitjob ist. Aber nicht jede Frau will diesen Job. Genauso wie nicht jeder Mann auf dem Bau arbeiten will.
    Inzwischen - dank der Elternzeit - gibt es auch einige Männer, die diesen "Job" sehr gut machen. Warum versteifst du dich darauf, dass die Frau das machen muss?
    Das gesagt ich nicht...
    Ich haben nicht gegen Frau die arbeit, ich sargt: Mutter sein gehört zu Natur der Frau, und gegehrt weiter als Kinder haben. Wenn Frau nicht Muttersein will so verneint sie sich.
    Wenn Ein Mutter nicht Muttersein will, wirt nie ein Gut Mutter sein,
    wenn Ein Chefin nicht Muttersein will, wirt nie ein Gut Mutter sein,
    wenn Ein Nonne die nicht Muttersein will, wirt nie ein Gut Nonne sein,
    wenn Ein Ärztin die nicht Muttersein will, wirt nie ein Gut Ärztin sein und und und.

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Ein anderer Grund, warum in Familien mitunter wenig Geld da ist, sind die Standards. Da ermöglicht man den Kindern die Musikschule, Nachhilfe, Ballett, Fernseher, Spielekonsole und und und.
    Die Hobbys der Kiddis heutzutage sind nich gerade kostengünstig.
    Geht das nicht mach mal über das Maß über raus?

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Richtig, keine Predigten, ja?
    Nur Theologie versprochen

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Aber trotzdem kann ich Missstände anprangern.
    Sarge ich doch nicht, da gegen

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Also von Scheiterhaufen hat keiner was geschrieben
    dar auch nicht so ganz gemeit _

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Ich ärgere mich nur über die Untätigkeit.
    kann ich verstehen...
    Aber ist es die lieber aus der Tätigkeit werden Scheiterhaufen?
    (_ mehr so )

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Klar sollte man erst bei sich selber anfangen, aber das was im Auge "unserer" Brüder steckt, ist kein Splitter mehr
    Hast ihn aber nie wirklich Verstanden, aber brache aber jetzt, erst eine Iden, um ihn zu erklären. Sonst hat ich die erklären genommen

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Die Habgier ist in uns - bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger.
    Das wenig richtet genüg schon an

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Ich weiß nicht, ob das heute noch zieht. Damals herrschten andere Zeiten.
    So Anderes war es nicht…

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Wie meinst du das?
    Du hast ein anders Bild und ich kann mir schlecht Name merken...

    Zitat Zitat von Simara Beitrag anzeigen
    Oh Entschuldigung. Ich gebe mir Mühe, dich richig zu verstehen. Aber falls mir das mal nicht gelingt, musst du mich eben verbessern
    Ich kein große Sache, und ich werde

    Zitat Zitat von Dr.BrainFister Beitrag anzeigen
    Mal eine andere Frage: Wenn man soziale Kälte empfindet, warum wählt man dann nicht einen anderen Lebensweg? Schließlich ist die Lebensweise, die viele als "sozial kalt" empfinden nicht die einzige. Es gibt hier in Deutschland zahlreiche Alternativen. Ich verfolge immer mit großem Interesse Dokus über autonome Lebensgemeinschaften, die sich beispielsweise in Dörfern (wo es immer mehr leerstehenden Wohnraum gibt) ansiedeln und dort meistens nach dem Selbstversorgerprinzip den Alltag gemeinsam organisieren. Hier wird also ein Gemeinschaftssinn gelebt, der eher dem entspricht, was viele an "früheren Zeiten" geschätzt haben: Man ist mehr aufeinander angewiesen, folglich auch enger zusammengeschweißt und das Gemeinsame steht im Vordergrund anstatt die radikale Individualsierung.
    Nah falsch ist nicht, aber nicht ganz doch dacht…
    Was bringt ein Tapetenwechsel, wenn das Dach undicht ist?
    Das hort sich an ich packe mein Sachen und haut ab von sich und den war Problemen

    Zitat Zitat von Dr.BrainFister Beitrag anzeigen
    Fazit: Eine individualisierte Konsumgesellschaft ist nun mal eine individualisierte Konsumgesellschaft, inklusive aller unangenehmer "Nebenwirkungen" - ganz platt gesagt. Wenn man in dieser "Sozialen Kälte" friert, aber nicht bereit ist, seinen eigenen Lebensstil zu ändern, wird es auch kalt bleiben. Das ist dann - in meinen Augen - eher ein bisschen Wohlstandsgejammer.
    Das auch mein Meinung, nur der Weg, ich weis nicht.
    Kommt mir so vor, als bekämpft man die Pest, in den man Katzen Jaget.
    Geändert von BabylonLion (27.11.2008 um 19:02 Uhr)
    "Da hast DU mein Klagen in Tanzen verwandelt hast mir das Trauergewand ausgezogen und mich mit Freude umgürtet." Psalm 30,12

    "Die Zeit, GOTT zu suchen, ist dieses Leben, / die Zeit, GOTT zu finden, ist der Tod, / die Zeit, GOTT zu besitzen, ist die Ewigkeit." (Franz von Sales)

    "Nein, die Überforderung aus Prinzip verhindert die Banalisierung des Christentums. Was erfüllbar ist, ist banal. Der menschliche Geist erlahmt, wenn er sich nicht unerfüllbare Ziele setzt. " (Martin Mosebach)

    "Was der heutigen Welt trotz allen äußeren Glanzes, ihrer Erfindungen und Wirtschaftswunder fehlt, ist jenes Mindestmaß an Güte, Mütterlichkeit, Erbarmen, Takt und Zartgefühl, welches der Welt des Mannes durch die Frau zugeordnet ist." (Gertrud von Le Fort)

    "Ich bin katholisch, und das ist auch gut so. Ich habe mir die Sache nicht ausgesucht. Sie ist mir in mein Gemüt gelegt, von Kindheit an, so sehr, dass sie mir vorkommt wie angeboren...Tief in mir verwurzelt." (Matthias Matussek)



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