@Teylen
"True Blood" ist eine der erfolgreichsten Serien von HBO, also scheint das Marketing kein kompletter Reinfall zu sein.Auch mit dem Titel hab ich kein Problem. Ist kompakt und einprägsam. Welcher Markenname beschreibt schon alle einzelnen Eigenschaften eines Produkts? Soll man "True Blood" stattdessen lieber "Stories about Vampires, Werewolves, Ferries, Witches and some other supernatural Creatures - featuring Sookie Stackhouse" nennen? :beek: Außerdem war die Geschichte rund um die Vampire bisher in jeder Staffel ein wichtiges Element und stand meistens sogar im Mittelpunkt. Insofern passt der Titel doch wie Erics Fangzähne in Sookies Hals.
Und was die Darstellung von Marketing innerhalb der Serienhandlung angeht: Dir ist schon klar, dass "True Blood" bewusst trashig-überzogen inszeniert und erzählt wird, oder?Alan Ball wollte damit ein durchgeknalltes "guilty pleasure" im Hochglanzformat erschaffen - nicht mehr und nicht weniger. Es handelt sich also nicht um eine ernstzunehmende Dramaserie mit tiefgründigen Ideen und authentischer Aufarbeitung gesellschaftlicher Themen. Wenn du sowas sehen willst, empfehle ich dir "The Wire", "Damages" oder "Mad Men".





Auch mit dem Titel hab ich kein Problem. Ist kompakt und einprägsam. Welcher Markenname beschreibt schon alle einzelnen Eigenschaften eines Produkts? Soll man "True Blood" stattdessen lieber "Stories about Vampires, Werewolves, Ferries, Witches and some other supernatural Creatures - featuring Sookie Stackhouse" nennen? :beek: Außerdem war die Geschichte rund um die Vampire bisher in jeder Staffel ein wichtiges Element und stand meistens sogar im Mittelpunkt. Insofern passt der Titel doch wie Erics Fangzähne in Sookies Hals. 
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