Ah, True Blood bildet das Leben ab. :think2:
Ah, True Blood bildet das Leben ab. :think2:
Ja, denn bei genauerer Betrachtung hat das Leben der meisten Menschen wahrscheinlich mehr mit einer Trash-Serie (bzw. einer sich ständig im Kreis drehenden Seifenoper) gemeinsam als mit einem hochkomplexen Drama. Oder willst du mir etwa erzählen, dass jeder seine Ziele immer ganz klar kennt und sie akkurat umsetzt? Falls dann doch mal was schief geht, wird natürlich stets über die begangenen Fehler selbstkritisch reflektiert und beim nächsten Mal läuft alles bestens... Schon klar.Ich befürchte, diese Idealvorstellung würde sogar besser in eine Fantasiewelt passen als die derzeitige Handlung von "True Blood".
"Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"
Ich nehme mal jetzt eines der Fragewörter mit W: Hä? Ich kritisiere die Narrative, du kommst mit Lebensweisheiten. Seltsam, aber findest du nicht, dass du etwas viel in meine 2 Zeilen und die Serie hineininterpretierst? Wenn mich die Serie etwas gelehrt hat, dann das die Erzählqualität der letzten 2 Staffeln sehr schludrig gewesen ist (geht im Übrigen nicht nur mir so, viele (Fan-) Foren sind voll davon) und sich selbiges hier erwartungsgemäß wieder abzuzeichnen beginnt. Nicht mehr, nicht weniger.
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