Geändert von Dr.BrainFister (30.05.2010 um 11:37 Uhr) Grund: ergänzt
Nur wenn du behauptest, Parkour könnte jeder.
Hab ich nicht gesagt. Ich sagte nur, die Jump and Run-Szenen waren keine Bue-/Greenscreen, sondern Handarbeit. Und vieles sogar von Gyllenhall selbst gemacht.Ja und du meinst doch nicht etwa wirklich, daß PoP ohne Bluescreen (bzw. jetzt Greenscreen) auskam, oder..?
Sagst du. Das Making of sagt was anderes. Sorry, aber da glaub ich dem Making of mehr.Zwar gab es auch echte Deko - aber das Endprodukt ist "ein bissl echt-Deko" + PoP vor Greenscreen + gaaannnz viel Fx aus Compi.
Natürlich kommt auch PoP nicht ohne CGI aus. Das hab ich aber auch nicht behauptet.
Laber net. Es wurde eine Stadt per FX optisch aufgebaut. Und an eine Stadt wurde eine Art Aufbau gezimmert.Tatsächlich wurde in PoP absurd gigantische, persische Bauten gezeigt.
Fett & teuer aus dem Compi, das aber wegen der extremen "Übertreibung" mehr Schaden anrichtete, als Sinn machte.
*seufz* Wozu. Das ist doch mal wieder GeschmackssacheAnsonsten vergleichen wir doch mal, was cooler is.Ich dachte wir hätten uns geeinigt, dass dir PoP nicht gefällt, mir aber schon?
Aber ich hab mir die Clips angesehen. Die Flucht auf den Dächern ist nicht wahrscheinlich in echter Deko, sondern die Gebäude sind echt.
Der Zusammensturz der einen Halle ist CGI.
Der Links mit den Hassansinen ruckelte bei mir und so konnte ich deinen Kritikpunkt nicht nachvollziehen.
Aber was soll das? Ich will PoP nicht mit Spidey vergleichen. Mir gefallen beide Filme.
Ist für mich gar nicht nötig. *achselzuck**neuerdings schon youtube videos zusammensuchend*
Für mich ist das Thema abgeschlossen. Mir gefällt PoP. Dir nicht. Aus.
Gut, denn sonst würde es off-Topic werden.
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da hat simara ein wahres wort gesprochen. dieses hin-und-her wird nämlich langsam ermüdend.
wenn einem ein film früher nicht gefiel, hat man ihn einfach abgehakt und schnell vergessen. warum es heutzutage einige leute gibt, die im internet versuchen, ihren frust über einen schlechten film seitenlang auszubreiten, ist mir unverständlich. scheinbar ein weiteres symptom von freizeitüberschuss.
mir persönlich ist PoP ziemlich egal. ich hab von anfang an nicht viel davon erwartet und würde mich deshalb wahrscheinlich nicht enttäuscht, sondern durchschnittlich gut unterhalten fühlen. mein anreiz, den film zu schauen, wäre das altpersische setting und das seltene vergnügen, einen darsteller wie jake gyllenhall in einer derartigen rolle zu sehen. diese casting-entscheidung ist für mich das originellste, das dieser film zu bieten hat. mehr muss PoP nicht können. ist eben eine schnell gemampfte und genauso schnell verdaute tüte popcorn.
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"Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"









wird den meisten wohl so gehen. weil wohl die wenigstens jemals ein der spiele in hand hatten. das aus dem jahr 2003 war nämlich wirklich nett. weitaus besser als dieser auf düster getrimmte kram danach.
hier gibts mal ein nettes video zu dem spiel. 17 minuten lang. die ganze geschichte. nostalgie ...
Prince of Persia - Story Synopsis
"Both destiny's kisses and its dope-slaps illustrate an individual person's basic personal powerlessness over the really meaningful events in his life: i.e. almost nothing important that ever happens to you happens because you engineer it. Destiny has no beeper; destiny always leans trenchcoated out of an alley with some sort of Psst that you usually can't even hear because you're in such a rush to or from something important you've tried to engineer."
…
ich kenne nur die ersten teile, die anfang der 90er erschienen. das waren damals heiß begehrte spiele, die eigentlich fast jeder haben musste. mir hat´s auch spaß gemacht und ich erinnere mich jetzt noch gern an die flüssigen, minimalistischen animationen und die originellen todesszenen (*aufspieß*).
aber sind wir mal ehrlich: viel mehr als das, was man in dem bruckheimer-film sieht, hatte die story dieser spiele nicht herzugeben.
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"Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"
Und das ist genau, was ich an all diesen Videospielverfilmungen aus Hollywood nicht begreife. Wenn die Romane verfilmen, kaufen sie die Geschichte, und erzählen diese dann auch - in mehr oder weniger veränderter Form. Aber wenn man die Rechte an einem Spiel kauft, geht es Hollywood normalerweise immer nur um den Titel, und fertig. Weshalb man sich auch immer auf Hypes wie Doom, Tomb Raider, Halo (auch wenn letzterer ins Wasser gefallen ist) & co. stürzt, statt sich z.B. aus dem Adventuregenre zu bedienen, das seit jeher mit gut erzählten Geschichten aufwarten kann (Moment of Silence, Black Mirror sind z.B. gute Beispiele aus jüngerer Vergangenheit).
Und so lange sich das nicht ändert, werden auch die Spieleverfilmungen nicht besser werden.
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"I believe that when we leave a place, part of it goes with us, and part of us remains. Go anywhere in this station, when it is quiet, and just listen. After a while you will hear the echos of all our conversations, every thought and word we've exchanged. Long after we're gone, our voices will linger in these walls."
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