ich hoffe mal, dass er sich nicht zu sehr an romero orientiert oder wenn schon, dann höchstens an einigen seiner älteren filme. denn eigentlich hat romero nur bis zu den frühen 1980ern guten stoff geliefert. danach wiederholte er sich nur noch selbst und schaffte es nicht mal, gute vorlagen von stephen king ordentlich umzusetzen. gerade seine neuesten filme wie "diary of the dead" sind extrem schwache durchschnittsware, denen man in keiner minute anmerkt, dass dort ein regisseur am werk ist, der mal ein ganzes genre neu definiert hat.
also, heutzutage könnte eher JMS romero zeigen, wie man einen guten zombie-fim macht als umgekehrt.
ich freue mich jedenfalls auch darauf und finde die kombination Forster/JMS für diesen filmstoff sehr interessant. es gibt zu wenig filme, die mehr aus der zombie-thematik machen als nur ein billiges splatterfest (das ist für zwischendurch mal ganz witzig, aber auf dauer nutzt es sich doch ziemlich ab und wird langweilig). beispiele wie der pilotfilm zu "babylon fields", die miniserie "dead set", das japanische "yomigaeri" oder auch der untoten-untypische französische film "les revenants" ("they came back") zeigen jedoch, wie vielschichtig und spannend sich dieses thema präsentieren lässt.
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