wieso rückt das da näher ans rechte Spektrum heran?
Weil Ende und Erloesung ziemlich nach Endloesung klingt. Weil "Finale Befreiung" auch nicht viel weniger euphemistisch als Arbeit macht frei klingt.

Ich würde es eher an den Buddhismus lehnen, wo man ja auch glaubt dass man aus dem kreis des nirvanas jederzeit aussteigen kann mit der erleuchtung.
Das passt aber in dem Fall nicht weil es nicht um eine etwaige Erloesung des Traegers des Schwert geht. Es geht um die gewaltsame "Erloesung" anderer von der Existenz durch toeten.

Ich glaube nicht das es im Buddhismus etwas gutes ist andere Leute zu versuchen Fremd-Zu-erloesen bzw. dem Kreislauf zuzufuegen.

Aus dem Kreis des Lebens kann man nicht jederzeit in's Nirvana aussteigen, sondern erst wenn man entsprechend gut gelebt hat.
wenn man dazu sieht was shinigami in bleach eigentlich bekämpfen, nämlich hollows, was verdorbene seelen sind, und sie sozusagen erlösen und ins gute führen, sehe ich da nicht wirklich einen weg ins rechte spektrum.
Nicht? Im dritten Reich herrschte die Ansicht vor das Leute (und die Rasse) von einem unwerten, verdorbenen Leben zu erloesen.
Sei es weil sie aus der rasstischen Betrachtung unrein waren (Juden, Sinti & Roma) oder koerperlich derart verdorben das der Tod eine Erloesung sei (Behinderte, Homosexuelle, und andersweitig entartete).

Also vermeintlich verdorbene Seelen/Leute einer End(er)loesung zuzufuehren, notfalls mit Gewalt, ist meiner Meinung nach ziemlich rechtes Gedankengut.