also, wenn man "life" gesehen hat, dann hat man auch "castle" gesehen: viele der fälle ähneln sich in handlung, mordfall, inszenierung, verdächtigen... nur war es in "life" wesentlich besser gemacht. "castle" wirkt im vergleich dazu wie eine dieser biederen us-remakes britischer serien. es ist nicht richtig schlecht (hauptsächlich dank nathan fillion, der aus der rolle wirklich das maximum herausholt), aber eben auch nicht richtig gut.
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und vielleicht trauen sich die macher in der 3. staffel ja sogar, mehr als 2-3 fälle zu zeigen, die nicht schon innerhalb einer episode abgeschlossen sind. obwohl, das könnte vielleicht überfordernd wirken... 



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