Naja doof war die Serie schon, aber die Folgen, die sich absolut nicht ernst genommen haben oder manche Storyarcs waren schon einen Blick wert. Ich bin gerade mal wieder dabei einen kleinen Rerun durch SG-1 zu machen, aber diesmal sehe ich mir nur die Folgen die mir recht positiv im Gedächtnis geblieben sind und die Storyarc-Episoden (obwohl es da auch genügend unterdurchschnittliche Folgen gibt, aber der Vollständigkeit wegen) an. Sind immerhin noch knapp 140 von 200+ Folgen. Jedoch merke ich gerade wieder das sich SG-1 in den ersten Staffeln viel zu ernst genommen und oft genug dabei gescheitert ist, aber jetzt mitten in Staffel 4 wird es doch immer witziger.
Na da wär ich mal etwas vorsichtig. Die Stargate-Autoren sind nicht gerade die hellsten Köpfe. Siehe die sich ständig wiederholenden Stories in SG-1 und dem Abklatsch SGA. Was besonders bei Atlantis für ein Unsinn zusammen geschriebselt wurde geht auf keine Kuhhaut. Sicher der Trailer wirkt episch, der Anfang von Atlantis klang auch ziehmlich gut, aber spätestens nach Staffel 1 wird von dem lost-on-the-other-side-of-the-universe-gefühl nicht mehr viel mehr da sein, da sicher wieder eine Technologie gefunden wird (probably by the jerk-nerd-geek with the standard technobabble solution) mit der man nach Hause telefonieren oder teleportieren kann.
Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren und ja der Trailer macht einen guten Eindruck, aber die Autoren haben die Sache einmal zu viel an die Wand gefahren. Ich bin gespannt ob sowas wie aus seinen Fehlern lernen noch möglich ist.
Der Char als Carter-McCay-Variante ist so überflüssig wie eine Furunkel am Allerwertesten. Die Kreativwahl bei der Charakterentwicklung hat mal wieder zugeschlagen.![]()







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