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Thema: Falsche Milde

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  1. #1
    Forum-Aktivist Avatar von Reiner
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    Standard AW: Falsche Milde

    ... Antwort zu Messer:
    Ja, ein Kollege.
    --> Eigensicherung ist und bleibt wichtig, und man darf weder von Alter noch äußerer Erscheinung auf "das Gute im Menschen" hoffen.

    Antwort zu Angriff:
    Ja, eigene Erfahrung. Völlig ohne Hemmung "dank" Drogen und Alkohol.

    Themen suchen:
    Nein, ... nur wundert mich wie wenig dieses Thema in den Medien präsent ist, wenn es schon gar in der ach so friedlichen pfälzischen Provinz bekannt ist. Wie mag erst eine Großstadt davon betroffen sein?

    Übrigens, Stichwort Medien:
    Hier ist u.a. ein Standort, der derzeit 650 Bundeswehrsoldaten in Afganistan stellt - die beiden Verwundeten der letzten Tage stammen von hier. Auch dort wird das Thema das da lautet "tägliches Feuergefecht" in den Medien nicht wahrgenommen (außer es ist zufällig ein ZDF-Team dabei und gerät zwischen die Fronten). Soviel zu den wirklichen Dingen die stattfinden, aber leider viel zu wenig in den Medien Beachtung (und damit in der Bevölkerung) finden.
    "Glaubst Du noch, oder denkst Du schon?" Giordano Bruno / "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein. /"Ich kann zwar die Bewegungen von Himmelskörpern berechnen, aber nicht die menschlichen Verrücktheiten." Sir Isaac Newton. / Das Mitlesen in diesem Beitrag ist verboten, wenn Ihr zu jung dafür seid. https://anchor.fm/reiner-krauss/

  2. #2
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Standard AW: Falsche Milde

    Zitat Zitat von Reiner Beitrag anzeigen
    ... Antwort zu Messer:
    Ja, ein Kollege.
    --> Eigensicherung ist und bleibt wichtig, und man darf weder von Alter noch äußerer Erscheinung auf "das Gute im Menschen" hoffen.
    OK, also hast du es während deiner Arbeitszeit noch nie selbst erlebt, dass du von Jugendlichen mit einer Waffe angegriffen wurdest? Und trotzdem siehst du den Artikel in der ZEIT als Bestätigung deiner Erfahrungen/Beobachtungen? Irgendwie kann ich deiner Logik nicht ganz folgen... schließlich geht es in dem Artikel doch um Fälle, die du so eigentlich noch nie selbst erlebt hast (und ich wünsche dir auch, dass das künftig so bleibt)?!

    Antwort zu Angriff:
    Ja, eigene Erfahrung. Völlig ohne Hemmung "dank" Drogen und Alkohol.
    Du wurdest also von einem mit Drogen vollgepumpten Jugendlichen (?) tätlich angegriffen. Ein einziges Mal in deinem ganzen Leben? Davon abgesehen, dass solche Vorfälle unter Drogeneinfluss ständig passieren und so gut wie nichts mit Jugendlichkeit oder Migrationshintergrund zu tun haben, besteht auch hier kein Zusammenhang zu dem ZEIT-Artikel. Darin geht es um Intensivtäter, die unabhängig von Drogeneinflüssen, auch den Tod ihrer Opfer in Kauf nehmen.

    Kurz gesagt: du hast also weder selbst noch in deinem Bekannten-/Kollegenkreis einen Vorfall in dieser Dramatik erlebt und behauptest trotzdem, der Artikel würde sich mit deinen Erfahrungen decken?
    Geändert von Dr.BrainFister (02.02.2011 um 21:31 Uhr)
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  3. #3
    Forum-Aktivist Avatar von Reiner
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    Standard AW: Falsche Milde

    ... in meiner Erfahrung (immerhin schon ein tätlicher Angriff im ersten Jahr - wir sind nicht Polizei und ich steh auch nicht drauf übrigens.) decken sich die Erlebnisse mit Berichten aus Kollegenkreisen benachbarter Städte (immernoch Provinz). Auch wenn es im Team bisher erst einen Messerangriff (in den letzten 2 Jahren) gab, aber schon deutlich mehr Angriffe/Tätlichkeiten mit dem Stichwort "Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte" (= Straftat und wird zu Anzeige gebracht) gegeben hat, so bestätigt ein (seltener) Artikel in einer großen Wochenzeitung, dass ... was im "Kleinen" passiert ... im "Großen" wohl noch viel schlimmer ist.

    Übrigens: Auch Prävention ist das Thema und da wir auch mit Schulen der Stadt Kontakt halten und unterstützen erkennt man schnell wo das Problem liegt: Das Elternhaus.

    PS: Von Mikration ist weder bei diesem Thread noch im Artikel ein Wort gefallen. Gut, man kann zwar empirisch beobachten, dass diese Gruppe am meisten betroffen ist - doch das ist nicht das Thema hier.

    PPS: "Falsche Milde" - Das Schlimme ist ja, das die durch diese falsche Milde in ihrem handeln bestätigt werden. Irgendwann kommt es dann zum großen Knall und keiner von denen die die Jugendlichen so Milde behandelt haben will die Verantwortung übernehmen.
    Geändert von Reiner (02.02.2011 um 21:50 Uhr)
    "Glaubst Du noch, oder denkst Du schon?" Giordano Bruno / "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein. /"Ich kann zwar die Bewegungen von Himmelskörpern berechnen, aber nicht die menschlichen Verrücktheiten." Sir Isaac Newton. / Das Mitlesen in diesem Beitrag ist verboten, wenn Ihr zu jung dafür seid. https://anchor.fm/reiner-krauss/

  4. #4
    Administrator Avatar von Dr.BrainFister
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    Standard AW: Falsche Milde

    Zitat Zitat von Reiner Beitrag anzeigen
    ... in meiner Erfahrung (immerhin schon ein tätlicher Angriff im ersten Jahr - wir sind nicht Polizei und ich steh auch nicht drauf übrigens.) decken sich die Erlebnisse mit Berichten aus Kollegenkreisen benachbarter Städte (immernoch Provinz). Auch wenn es im Team bisher erst einen Messerangriff (in den letzten 2 Jahren) gab, aber schon deutlich mehr Angriffe/Tätlichkeiten mit dem Stichwort "Wiederstand gegen Vollstreckungsbeamte" (= Straftat und wird zu Anzeige gebracht) gegeben hat, so bestätigt ein (seltener) Artikel in einer großen Wochenzeitung, dass ... was im "Kleinen" passiert ... im "Großen" wohl noch viel schlimmer ist.
    OK, damit bestätigst du noch mal das bereits gesagte: Fälle, wie sie in dem ZEIT-Artikel beschrieben werden, sind hierzulande die Ausnahme. Du selbst hattest in deinem Arbeitsumfeld bisher keinen einzigen so schwerwiegenden Fall und auch ähnlich schwere Fälle kommen deiner Erfahrung nach nur äußerst selten vor. Gut, dass wir das geklärt haben.

    Übrigens: Auch Prävention ist das Thema und da wir auch mit Schulen der Stadt Kontakt halten und unterstützen erkennt man schnell wo das Problem liegt: Das Elternhaus.
    Tatsächlich? Das ist ja mal eine ganz neue Erkenntnis. Und, welche Lösungsvorschläge hast du zur Bekämpfung der Problemursache?

    PS: Von Mikration ist weder bei diesem Thread noch im Artikel ein Wort gefallen. Gut, man kann zwar empirisch beobachten, dass diese Gruppe am meisten betroffen ist - doch das ist nicht das Thema hier.
    Du hast das Thema "Migration" hier selbst wieder reingebracht. In deinem Startbeitrag hast du davon gesprochen, dass wir in Deutschland mit solchen Intensivtätern angeblich "multikulti-naiv" umgehen würden. "Multikulti" ensteht nur dann, wenn die deutsche Kultur mit migrantischen Kulturen zusammentrifft. Was sonst soll man sich also unter deinem Statement vorstellen?

    PPS: "Falsche Milde" - Das Schlimme ist ja, das die durch diese falsche Milde in ihrem handeln bestätigt werden. Irgendwann kommt es dann zum großen Knall und keiner von denen die die Jugendlichen so Milde behandelt haben will die Verantwortung übernehmen.
    In den USA warten auf jugendliche Intensivtäter wesentlich härtere Strafen als hier in Deutschland. Trotzdem kommt es dort regelmäßig zum "großen Knall" in Form von Amokläufen, Bandenkriminalität usw... Wie erklärst du dir, dass wir trotz "milderer" Strafen hierzulande weniger derartige Kriminalfälle zu beklagen haben als die USA mit ihrer "härteren" Gesetzgebung?
    "Wissen sie woraus der Leberkäs gemacht wird? Aus den Resten der Knackwurst. Und die Knackwurst? Aus den Resten vom Leberkäs. So geht das ewig weiter: Leberkäs, Knackwurst, Leberkäs, Knackwurst..." - Simon Brenner (Josef Hader) in "Silentium"

  5. #5
    Forum-Aktivist Avatar von Reiner
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    Standard AW: Falsche Milde

    Ich bin dafür, dass man den Anfängen wehren und entsprechende Strafmaße verhängen muss. Allerdings sollte auch im gleichen Atemzug gesagt werden, dass dann den jugendlichen Straftätern eine Art Schulung zu verordnen wäre, die sie lehrt in der Gemeinschaft zu leben, den Anderen als Mensch zu achten und ihre Aggressionen zu beherrschen oder sinnvoll (z.B. im Sport) umzugehen.

    Falls jemand auf einen am Boden liegenden einprügelt, dann ist die Person sicherlich nicht damit aufzuhalten, das man ihn in den Arm nimmt und ihm sagt, dass er so eine schwere Erziehung hat und dass er doch jetzt bitte mitkommen soll in die Gruppensitzung und die Probleme zu diskutieren.

    Die leider durch Suizid gestorbene „Richterin Gnadenlos“ hat vieles in die richtige Richtung bewegt in ihrem Bereich. Mir scheint, dass noch immer eine Generation Richter im Lande aktiv sind, die das Strafmaß möglichst Tätermilde auslegen. Die Opfer und ihre Befindlichkeit wird noch zu wenig bedacht.

    Härtere Strafen?
    Nein, es wird nur Zeit, dass man das Strafmaß endlich auch anwendet was das Gesetz vorsieht. Dank unserer „Vollkasko-Mentalität“ mit Rechtschutz in allen Dingen, wird gleich nach dem Anwalt gerufen, wenn ein „Knöllchen“ gerade mal 5 Euro macht. Sorry, die Anwälte lieben ihren Job deswegen, weil sie nie arbeitslos werden und viel Geld damit machen. Wenn es am Ende aber auch durch die Justiz eingestellt wird, dann fragt man sich welche Einsicht ein Täter haben soll außer vielleicht: Klasse, ich kann weiter so machen wie bisher und brauche statt Regeln befolgen nur einen guten Anwalt.

    Beispiel USA:
    Es ist ein recht unpassender Vergleich, weil dort in vielen Bundesstaaten ja jeder erst mal seit der „Wildwestzeit“ ne Waffe haben darf. Am liebsten noch mit auf die Straße nehmen. Das es „durchgeknallten Tätern“ somit leichter ist Schlimmes zu verursachen ist logisch. Genauso logisch ist, dass die Polizei dort wesentlich härter durchgreifen muss, da man nie weiß, z.B. bei einer Ausweiskontrolle im PKW, ob hier nicht jemand nur „good guy“ ist, sondern ein Revolver im Handschuhfach hat und kurz davor ist diesen zu zücken. Respekt ist dort vor der Polizei gewiss.
    Bei uns hat es die Polizei deutlich schwerer, denn wenn Täter am Ende straffrei oder mit geringsten Strafen durchkommen, muss man sich nicht wundern warum der nötige Respekt verloren geht.

    Es geht auch nicht um Gewalt mit Gegengewalt zu begegnen. Nur soviel. Ab Einbruch der Dunkelheit tragen auch wir Stich- und schusssichere Westen – so viel zu den Folgen der sich ausbreitenden Gewaltbereitschaft ganz allgemein.

    Die Ursachen ...

    Die Ursachen liegen sehr, sehr tief.
    Tiefer als ein Polizist oder Vollzugsbeamter auf der Straße je beeinflussen kann. In diesen Berufen ist man mit den Folgen z.T. konfrontiert und setzt Regeln und Grenzen, die das Gesetz vorgibt. Die Regeln und Grenzen haben viele von zuhause nicht gelernt. Wenn die Kindheit aber schon verbaut ist, wird es mit der „Karriere“ danach nicht gerade berauschend. Die Aussichten sind dann meist noch trüber als trüb.

    Die Ursachen liegen u.a. in unserer beschleunigten, kommerziellen Gesellschaft, in der viele immer mehr, auch bis zur gesundheitlichen Überbelastung, gefordert sind und dann gar eine Mutter(oder Vater) heute viel zu oft auch arbeiten muss und nicht mehr für die Betreuung des Nachwuchses da sein kann. Entfremdung als Folge und als sogenannte Alternative „Kitas“ sind heute die Idee, wo Eltern im Leistungsdruck beide arbeiten müssen, um eine Familie zu ernähren. Wenn dann am anderen Ende beide gar ohne Arbeit und Aussicht darauf zuhause rumhängen, ist die Vorbildfunktion und Motivation für schulische Leistung und Perspektive daraus sicher nicht sehr hoch.

    Es wird klar: Es muß aber zuallererst in den Elternhäusern was geschehen !

    So oder so: Gewalt ist nicht zu dulden und gewalttätig sind die Täter. Und genau diese Gewalt gilt es einzuschränken, zu ächten und zu strafen. Genauso gehört dazu, dass man die Strukturen ändert und solche Entwicklungen gar nicht erst reifen lässt. Es muss wirklich ein radikales (dummerweise auch globales) Umdenken her. Aber das wird noch lange dauern, zumindest so lange, bis die nächste Krise kommt. Doch ich fürchte: Wie mit der Finanzkrise ... Wie so oft nur laute Schnellschußreaktionen und nachdem sich die Wut gelegt hat: So weiter wie bisher!
    Geändert von Reiner (03.02.2011 um 20:50 Uhr)
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  6. #6
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    Standard AW: Falsche Milde

    Die Ursachen liegen u.a. in unserer beschleunigten, kommerziellen Gesellschaft, in der viele immer mehr, auch bis zur gesundheitlichen Überbelastung, gefordert sind und dann gar eine Mutter(oder Vater) heute viel zu oft auch arbeiten muss und nicht mehr für die Betreuung des Nachwuchses da sein kann. Entfremdung als Folge und als sogenannte Alternative „Kitas“ sind heute die Idee, wo Eltern im Leistungsdruck beide arbeiten müssen, um eine Familie zu ernähren. Wenn dann am anderen Ende beide gar ohne Arbeit und Aussicht darauf zuhause rumhängen, ist die Vorbildfunktion und Motivation für schulische Leistung und Perspektive daraus sicher nicht sehr hoch.

    Es wird klar: Es muß aber zuallererst in den Elternhäusern was geschehen !
    Watt denn nu?
    Also dann lieber doch das alte Weltbild: Papa bringt die Kohle nach Hause und Mama kümmert sich um Hof und Kinder???

    Ist eigentlich eine Frechheit, sowas zu verallgemeinern. Letztendlich liegt es an jedem selbst, was er aus seinem Leben macht. Allzuleicht gibt man den Eltern oder der "schlechten Kindheit" Schuld an allem. Wenn du das "Streben nach Höherem" nicht in dir hast, nützt das ganze Elternhaus nichts..

    PS: Es gibt auch Fälle, bei denen sich die Eltern ein Bein ausreißen und trotzdem nutzt das Balg seine Chancen nicht..
    pöh

  7. #7
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    Standard AW: Falsche Milde

    ... es gibt so vieles, doch eins ist gewiss und ich kann es beobachten: Kümmern sich die Eltern nicht, wird es schwer mit dem "erziehen".

    Ein selbsterlebtes Beispiel: 15 Jahre alt und seit vielen Wochen nicht mehr in die Schule gegangen, doch er träumt noch immer von Studieren und hockte lieber nachts am PC. Zuhause schwimmen Koi Fische im Teich. Also nicht nur eine Frage des Geldes. Stattdessen: Eltern getrennt und im Streit. Keiner ist da der in in die Schule schickte oder antreiben konnte.

    ... es brauchte einen Schuss vor dem Bug.

    Ich glaube kaum, dass man in der Teenagerzeit in der Lage ist automatisch "das Streben nach Höherem" in sich zu haben. Niemand will in dieser Zeit nur an die Karriere denken statt Kind zu sein und möglichst viel Spass und Freiheit zu haben.

    Es gibt auch "rebellierende" Teenager, deren Eltern sich zwar kümmern aber nicht mehr klar kommen. Diese Teenager meinen Regeln zuhause sind "out". Das sie aber ganz allgemein Regeln - auch später - brauchen, müssen sie zur Not von wo anders beigebracht bekommen. Sollten sie es nicht lernen, ist ihr negativer Weg vorgezeichnet, leider.

    Wie auch immer es heutzutage organisiert werden kann und will, aber ganz allgemein war es damals gut, dass nach der Schule meine Mutter (arbeitete später nur vormittags) schon zuhause und einfach da war. Es reichte auch ein Verdienst aus um gut zu leben, doch wie oft geht das heute noch?

    "Geiz ist geil ... ja auch bei den Löhnen!"
    "Glaubst Du noch, oder denkst Du schon?" Giordano Bruno / "Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher." Albert Einstein. /"Ich kann zwar die Bewegungen von Himmelskörpern berechnen, aber nicht die menschlichen Verrücktheiten." Sir Isaac Newton. / Das Mitlesen in diesem Beitrag ist verboten, wenn Ihr zu jung dafür seid. https://anchor.fm/reiner-krauss/

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