Was wären solche Events ohne die Klischees, die selbst noch dann weiterexistieren, wenn sie eigentlich schon längst Schnee von gestern sind?Ich kenn nämlich sowohl Heteros, die auf den Grand Prix abfahren (mich inklusive) als auch Homos, die Fußballfans sind.
Übrigens ist bei der Lena-Berichterstattung auch dieses Jahr wieder gut zu beobachten, wie die BLÖD-Zeitung funktioniert:
Lena von der Lippe « BILDblog
Als BLÖD-Leser hat man also zumindest den Bonus, in einer frei erfundenen Fantasiewelt leben zu dürfen, in der die Rollen für "Gut" und "Böse" noch ganz klar definiert sind. Manche Leute haben scheinbar auch über ihre Kindheit hinaus ein großes Bedürfnis, sich tagtäglich mit dem Einsaugen von Märchenerzählungen in eine kuschlige geistige Umnachtung einlullen zu lassen...![]()




Ich kenn nämlich sowohl Heteros, die auf den Grand Prix abfahren (mich inklusive) als auch Homos, die Fußballfans sind.
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Sowas hab ich beim ESC bisher nicht gesehen. Diese Veranstaltung ist bereits jetzt so gelungen, dass sich die feuilletonistischen Nörgelpäpste schon mal vorab wieder einen Platz in der Versagerecke reservieren sollten.


). Und der Acapella-Einstieg gefiel mir schon immer sehr gut. Wenn man dann sieht, was da alles mehr Punkte bekommen hat, seien's die Griechen mit ihrem Oper-Rap oder der "beliebte" Schwede (war's doch, oder? Ich bring das immer durcheinander), und die ganze Zeit sieht wie sich benahcbarte Länder die Punkte nur so zuschanzen, beginnt man zu verstehen, warum sich der ORF das in den letzten Jahren nicht (mehr) antun wollte. Vielleicht spricht da ja auch einfach nur der Patriot aus mir, aber ich finde, mti Platz 18 sind wir doch deutlich unter Wert geschlagen wurde. Die Top 10 hätte sich Nadine durchaus verdient gehabt.
. Sorry, dass es im Gegenzug "nur" für 10 gereicht hat; schon allein für die sexy-verlangenden Blicke, die Lena mir und nur mir zugeworfen hat, hätte ich euch 12 gegönnt 
Ich freu mich schon auf 2012!!!!!!!!!! 

). Andererseits hat daduch der Werbecharakter und Kommerzdruck der Show deutlich zugenommen. Die ständigen Hinweise, dass man doch schnell wieder für seinen Favoriten anrufen solle, gingen mir im Laufe der Zeit immer mehr auf den Keks. Wahrscheinlich wurde dieser Eindruck noch dadurch verstärkt, dass Steven Gätjen den Charme eines Homeshopping-Moderators hat. Bitte, ProSieben, gebt diesen Schnösel bei QVC, RTL-Shop oder anderen Hausfrauensendern ab!
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