... Religionen die ohne Gott auskommen - ach wie nett.
Geht also doch! Sowas aber auch.
Andererseits ... da fehlt dann ja die Grundlage (um die es mir nur geht).
(PS: Das Rosenbeispiel mag etwas missglückt sein, mir ist nur nix besseres auf die schnelle dafür eingefallen, wie man ausdrücken kann, dass man eine eindeutige, zweifelsfrei klar für alle gleich definierte Bezeichnung und Vorstellung braucht.)
Es wird "glaube ich"... schon lange hier verwechselt das ich nix gegen etwas Wünschen, hoffen, lieben usw. habe ... sondern nur gegen ein "blindes glauben" an etwas ganz Spezielles und nicht im Allgemeinen.
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"Bodenpersonal" und warum ich sie oft nicht mehr sehen kann:
Die aggressiven "Bekehrer" sind aber überwiegend auf der religiösen Seite angesiedelt... wie auch sonst? Atheisten und Agnostiker haben ja keine höhere Instanz die ihnen gebieten würde anderen das Seelenheil durch Überzeugung zum wahren Glauben zu retten.
Die treibt meist eher das Unverständnis (so auch mir), wie man ohne greifbare Anhaltspunkte so begeistert hinter offensichtlich recht albernen Theorien und Gebräuchen herhecheln kann... das reicht weder für Kreuzzüge noch für Hochinquisitorische Ansätze.
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Wildes Glauben: Ansonsten kann ich alles und jedes Märchen zur Realität erklären.
PS: Das haben wir doch dank des Internet eh schon, wo Verschwörungstheorien und sonstige Stilblüten ungeprüft ihr Unwesen treiben und der Leichtgläubigkeit der Menschen dienen.
Ja, ich habe was gegen diese Leichtgläubigkeit, darum auch die Notwendigkeit von Belegen und Nachprüfbarkeit.
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Ach immer diese Verwechslung der Beweislast:
Keine Umkehr der Beweislast! (die These vieler Menschen lautet "es gibt Gott" - die Antithese ist nur eine Folge daraus. ABER: Keiner hat je die These belegt. Nicht den zweiten Schritt vor dem ersten machen.
Wenn man so mit einer wissenschaftlichen These je verfahren würde ... hätten wir heute nur noch SF und Fantasie in der Naturwissenschaft. Dann wären Star Trek und Perry Rhodan Ideen längst die eingebildete... Wirklichkeit, denn es kümmert ja niemand was die Natur wirklich für eine Funktion hat. Ob die Schwerkraft so oder anders wirkt ist dann egal - man muss ja nur an das eine oder andere glauben - Belege sind irrelevant geworden.
Und im Gesellschaftsleben könnte jeder seinen Nachbar eine Straftat unterstellen ohne irgendeine tatsächliche Begebenheit, denn der Angeklagte muss ja nun beweisen das er unschuldig ist und nicht der Kläger das er schuldig ist.
(Ach, jetzt weiss ich ... ich muss mich nur auf "glauben" beziehen ... und so wird man also unliebsame Nachbarn los)






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